Grenzen zu benennen ist keine Ablehnung – es ist Klarheit. Klar gesetzte Grenzen schützen die Beziehung.
Wie du Grenzen klar formulierst
- Direkt und ohne lange Erklärung: „Das möchte ich nicht."
- Sachlich statt entschuldigend – du musst dich nicht rechtfertigen
- Konsequenz benennen, wenn die Grenze nicht respektiert wird
- Ruhig bleiben, auch wenn die Grenze getestet wird
Beispiel
Nicht so
- „Ähm, ich weiß nicht, ob das okay ist, aber vielleicht könntest du das lassen?"
So ja
- „Das möchte ich nicht. Bitte hör damit auf."
Gut zu wissen
Grenzen gelten für alle: Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Kollegen. Freundlich und fest – das ist dein Recht und deine Pflicht.
Brainy erinnert:
Klare Grenzen sind ein Zeichen von Respekt – dir selbst und anderen gegenüber.