Frustration ist normal. Kinder müssen lernen, damit umzugehen – das geht nicht von alleine.
Was ist Frustrationstoleranz?
Die Fähigkeit, mit Enttäuschungen umzugehen. Kinder mit niedriger Frustrationstoleranz geben schnell auf oder werden wütend, wenn etwas nicht klappt.
Was hilft?
- Aufgaben anpassen – weder zu leicht noch zu schwer.
- Kleine Erfolge sichtbar machen und feiern.
- Ermutigende Sprache: „Das ist schwer – du schaffst das trotzdem."
- Ruhig bleiben, wenn das Kind ausrastet.
Was hilft NICHT
- Immer nachgeben – das senkt die Toleranz langfristig.
- Dauerhaft überfordern – das macht Kinder hilflos.
- Bestrafen nach Frustrations-Ausbrüchen.
Brainy erinnert:
Frustration aushalten lernt man nur durch Frustration – aber mit Begleitung, nicht allein.