Gefühle lernt man nicht durch Erklären – sondern durch Erleben und Begleitung.
Wie entwickeln sich Gefühle?
Babys fühlen – aber sie können Gefühle noch nicht benennen. Kinder lernen nach und nach: Was fühle ich? Wie heißt das? Was kann ich damit tun?
Was Kinder brauchen
- Erwachsene, die Gefühle benennen: „Du wirkst traurig."
- Raum, um Gefühle zu zeigen – ohne Strafe.
- Vorbilder: Wie gehen Erwachsene mit Gefühlen um?
Emotionale Entwicklung braucht Zeit
- Jüngere Kinder sind von Gefühlen schnell überwältigt.
- Das Gehirn reift langsam – bis ins Erwachsenenalter.
- Fehler bei Gefühlen sind normal und wichtig.
Brainy erinnert:
Ein Kind, das seine Gefühle kennt und benennen kann, ist widerstandsfähiger – auch in schwierigen Situationen.